Thailand
Urlaub - Informationen zum Urlaubsland
Wärung in Thailand
Die Touristen werden sich in
Thailand mit der nationalen Währung
anfreunden müssen - dem Baht. Dabei wird
man sich daran gewöhnen mit deutlich
höheren Beträgen umzugehen. Denn der
Wert von einem Euro entspricht etwa 50 Baht. Auf Grund der rotierenden
Wechselkurse gibt es aber immer wieder
kleine Veränderungen, weshalb man sich
über den aktuellen Kurs ständig
informieren sollte.
Für den Europäer ist es anfangs nicht
ganz einfach, mit der thailändischen
Währung umzugehen. Denn die Münzen
verfügen über keine englischsprachige
Prägung. Doch nach kurzer Eingewöhnung
wird man auch mit diesen Geldnoten
zurechtkommen. Denn je größer ein
Geldschein ist, desto höher liegt auch
der Wert.
Was bei uns der Cent ist, das ist in
Thailand der Satang. Einhundert Satang
ergeben einen vollen Baht. Es gibt
allerdings keine 1 Satang Münze. Die
kleinste Münze hat einen Wert von 25 Satang. Die wertvollste Münze ist
wiederum die 10 Baht Münze. Bei den
höheren Geldnoten handelt es sich um
Scheine. Es gibt 20 Baht, 50 Baht, 100
Baht, 500 Baht und 1000 Baht Scheine.
Bei Letzteren handelt es sich also um
die wertvollsten Geldnoten, die einen
derzeitigen Wert von 21,70 Euro haben.
(Stand Februar 2008)
Alkohol in Thailand
Früher war den Männern das Recht
vorbehalten, sich an alkoholischen
Getränken zu erfreuen. Dies hat sich
glücklicherweise geändert. So darf sich
mittlerweile jeder den alkoholischen
Genüssen hingeben, der das 18.
Lebensjahr vollendet hat. Allerdings
gibt es bestimmte Tage, an denen keine
alkoholischen Getränke verkauft oder
ausgeschenkt werden dürfen. Dies ist
nicht nur an den wichtigsten religiösen
Feiertagen, sondern auch an den
Wahltagen und an dem Geburtstag des
Königs der Fall.
Das Gesundheitswesen in Thailand
Wenn man an das asiatische
Gesundheitswesen denkt, verbindet man
dies mit einer mangelnden Versorgung und
schlecht ausgebildeten Ärzten. Bei
vielen Ländern trifft dies auch zu. Doch
das thailändische Königreich stellt eine
erfreuliche Ausnahme dar. Die Thailänder
gelten nämlich als hygienisch und
äußerst gesundheitsbewußt. So wurden in
den meisten Städten Apotheken eröffnet,
die natürlich auch dem Touristen zur
Verfügung stehen. Des weiteren gibt es
diverse Krankenhäuser, die ähnliche
medizinische Möglichkeiten haben wie in
Europa. Die absoluten
Spitzenkrankenhäuser befinden sich
natürlich in den Großstädten, wie zum
Beispiel Bangkok oder auch Chiang Mai.
Doch auch wenn die medizinischen
Einrichtungen noch so gut sind, sollte
man sich vor dem Beginn der Reise an
einen Arzt wenden. Dabei sollte noch
einmal geprüft werden, ob noch eine
Wirksamkeit der verschiedenen
Schutzimpfungen vorhanden ist.
Die ungewohnt hohe Hitze sorgt natürlich
dafür, dass manche Touristen an
Erschöpfungen oder Magenproblemen
leiden. Deshalb sollte man den Körper
nicht überfordern und sich ganz in Ruhe
an das Klima gewöhnen. Ein langer
Spaziergang am ersten Tag kann also
nicht empfohlen werden.
Damit man sich keinem zusätzlichen
Risiko aussetzt sollte man von dem
Trinken des Leitungswassers absehen. Die
Preise für Mineralwasser sind in den
Läden glücklicherweise auch so gering, dass man dies ohnehin nicht nötig hat.
Die Öffnungszeiten in Thailand
Dem europäischen Touristen werden die
Öffnungszeiten in Thailand größtenteils
vertraut erscheinen. So öffnen zum
Beispiel die Banken um 8.30 Uhr und
schließen wieder um 15:30 Uhr. Dies
betrifft allerdings nur die Wochentage.
Am Samstag bleiben die Banken entweder
geschlossen oder öffnen nur am
Vormittag. Der Tourist sollte sich also
direkt beim Hotel darüber erkundigen
welche Bank er auch am Samstag aufsuchen
kann.
Bei den Einkaufszentren verhält es sich
ein wenig anders. Sie haben täglich
geöffnet, manche sogar an Feiertagen. Um
8 Uhr morgens wird man allerdings noch
nicht mit dem Shoppen beginnen können.
Denn der Verkauf beginnt erst um 10
(manchmal auch um 11) Uhr.
Selbstverständlich muss man als
Touristen auch über die Öffnungszeiten
der Fremdenverkehrbüros informiert sein.
Diese haben täglich von 8:30 bis 16:30
Uhr geöffnet. Feiertags wird man
allerdings vor geschlossenen Türen
stehen. Denn anders als viele
Einkaufszentren, sehen diese Büros von
einer Öffnung an einem Feiertag ab
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